Russische Orden - 115 Artikel gefunden
Maja Prinzessin v.Hohenzollern erhält russischen Orden Mäzenat des Jahrhunderts
Für ihr soziales Engangement wurde Maja mit einem der höchsten zivilen Orden Russlands in der Erlöser Kirche in Moskau geehrt.
ChessBase Nachrichten - Russische Meisterschaft: Diesmal Grischuk
- Alexander Grischuk hat einige Anläufe gebraucht, um endlich auch einmal russischer Meister zu werden. Entweder wurde er bisher Vize oder er nahm gar nicht teil. So musste der fünfmalige Meister Peter Svidler diesmal mit der Silbermedaille Vorlieb nehmen. Nikita Vitiugov holte Bronze und wird wohl demnächst auch einen Platz in der Liste der Supergroßmeister einnehmen. Im Frauenturnier spielten Tatiana und Nadezhda Kosintseva ausgerechnet in der letzten Runde gegeneinander. Im Falle eines Sieges konnte Tatiana noch den dritten Platz erreichen und Nadezhda einen Stichkampf um Platz Eins. Die Schwestern spielten nach einigen Proformazügen allerdings remis. Das machen sie immer so und sie sahen keinerlei Grund, in dieser besonderen Situation von der Gewohnheit abzuweichen. So wurde Alisa Galliamova Meisterin vor N. Kosintseva. Bronze ging an Valentina Gunina. Mish Savinov schließt seine Berichterstattung aus Moskau mit Bildern der Siegerehrung ab.
Die Abschlussfeier: Ein Fotobericht
Text und Fotos: Misha Savinov
Die Abschlussfeier des Russischen Superfinales war ziemlich kurz. Der geschäftsführende Direktor und zeitweilige Präsident des russischen Schachverbands, Alexander Bakh, verkündete die Ergebnisse beider Meisterschaften. Er erklärte, dass sich alle besonders über den lang erwarteten Sieg von Alexander Grischuk freuen würden, eben jener Grischuk, der im ersten Superfinale Zweiter hinter Kasparov geworden war, dann aber die nächsten Turniere wegen des reduzierten Preisfonds nicht spielen wollte. Nachdem sich das geklärt hatte, wurde Grischuk 2007 Zweiter (ein Punkt hinter Morozevich), 2008 fehlte er dann wieder und jetzt, 2009, wurde er Erster sehr ordentliche Ergebnisse, um es einmal so zu sagen!
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Der russische Kriegsveteran Lew Netto:: "Wir fühlten uns verraten und verkauft" Statt Orden erwarten ihn Hochverratsvorwürfe: Der Geheimdienst hielt ihn für einen US-Agenten. Drei Monate lang wird Netto gefoltert. Er "gesteht" unter der Drohung, dass seinen Eltern Schlimmes geschehe, und wird zu 25 Jahren Lagerhaft im sibirischen |
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Dienst ist Dienst Vorab wurden wir mit Orden und Abzeichen behängt, wie man es eigentlich nur von russischen Kriegsveteranen kennt. Hier ein Banner der Arbeit, da ein Verdienter Aktivist – selbst der Vaterländische Verdienstorden verkam zu einer Jahrmarktsplakette. |
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Wissen: Von „Russenlagern“ und Zwangsarbeit Alte russische Männer – und alleine das wäre schon spannend genug an einem Ort, der meistenteils von jungen Deutschen bevölkert wird. Doch die tiefenscharfen Fotografien des Berliners Lars Nickel zeigen mehr als nur wechselvolle Biographien, |
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Was machen wir heute?: Veteranen treffen Juni statt: Der Rentner kann russische Uniformen, die westlichen Alliierten, aber auch Uniformen der Bundeswehr erkennen. Neben dem Rentner steht ein Russe mittleren Alters in Uniform, 32 Orden auf der Brust. Neben ihm ein uralter Veteran, |
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Der Muff der DDR ist geblieben Kein Wunder, dass Manfred Stolpe (Träger der Stasi-Verdienstmedaille) und sein Nachfolger Matthias Platzeck (Träger des dubiosen russischen "Peter-der-Große-Ordens") die Arbeit der Enquete-Kommission heftig kritisieren. |
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In neuem Licht Hoch pokerte er mit der bissigen Äußerung: „Ein russischer Schriftsteller darf nie ein Freund der russischen Regierung werden“. Nach der Hinrichtung von rebellischen Intellektuellen durch die kommunistischen Machthaber erklärte er empört: „Ich will |